Mittwoch, 01.04.2020

Montag, 30.03.2020

                                                                                                

Sehr geehrte Eltern,

 

wir wurden vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus informiert, dass die Notfallbetreuung auch auf die Osterferien ausgedehnt wird.

 

Diese Entlastungsmaßnahme für Personen, die in der kritischen Infrastruktur tätig sind, wird im Bedarfsfall wie folgt angeboten:

 

In der ersten Ferienwoche von Montag bis Donnerstag und in der zweiten Ferienwoche von Dienstag bis Freitag.

 

Sollten Sie zur Gruppe der Berechtigten für die Notbetreuung gehören und eine solche für Ihr Kind benötigen, setzen Sie sich bitte telefonisch mit uns in Verbindung. So können wir klären, wie weiter zu verfahren ist.

 

Bitte beachten Sie, Voraussetzung der Notbetreuung ist weiter, dass das Kind

 

-        - keine Krankheitssymptome aufweist,

 

-        - nicht in Kontakt zu infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit  infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome aufweist, und

 

-        - sich nicht in einem Gebiet aufgehalten hat, das durch das Robert-Koch-Institut aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 25.03.2020

 

Übertritt - Übertrittszeugnis

 

Neuer Fahrplan für den Übertritt – Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020 - Kultusminister Michael Piazolo: „Anpassung des Übertrittsverfahrens an Ausnahmesituation“

 

 

 

 

 

MÜNCHEN. Das Bayerische Kultusministerium passt das Übertrittsverfahren für die Viertklässlerinnen und Viertklässler der aktuellen besonderen Ausnahmesituation an.

 

 

 

„Im Zentrum unserer Überlegungen steht, dass unsere Viertklässlerinnen und Viertklässler faire Bedingungen beim Übertritt an die weiterführenden Schulen bekommen. Dazu dient auch eine Anpassung des Übertrittsverfahrens an die aktuelle besondere Ausnahmesituation für Schule und Unterricht“ betont Kultusminister Michael Piazolo.

 

 

 

Der Ministerrat hat heute folgende Rahmenbedingungen beschlossen: Grundlage für das Übertrittszeugnis sind die bis zum 13. März 2020 – dem letzten Schultag vor der Schulschließung – erzielten Noten. Verpflichtende Proben werden mit Rücksicht auf die Schülerinnen und Schüler bis zum Übertrittszeugnis nicht mehr gefordert. Wenn die Schulen am 20. April 2020 wieder öffnen, können die Schülerinnen und Schüler bis zum neu angesetzten Termin für das Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020 an weiteren drei freiwilligen Proben teilnehmen. „Die Eltern können entscheiden, ob die Ergebnisse der drei freiwilligen Proben in Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht in die Durchschnittsnote einfließen. Das bedeutet: Jedes Kind kann sich verbessern, keines wird sich verschlechtern“, so Kultusminister Michael Piazolo. Die drei freiwilligen Proben können nur stattfinden, wenn die Schulen wie geplant am 20. April 2020 öffnen. 

 

 

 

Die Ausgabe der Übertrittszeugnisse wird vom 4. Mai auf den 11. Mai 2020 verlegt. Damit erhalten die Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrkräfte die notwendige Zeit, nach Ostern zum gewohnten Unterrichtsalltag zurückzukehren. In der ersten Woche nach den Osterferien sollen entsprechend in den 4. Klassen noch keine Proben stattfinden. Mit dem neuen Termin für das Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020, der insbesondere wegen der Personalplanungen für das kommende Schuljahr nicht weiter verschoben werden kann, kann die Einschreibung an den weiterführenden Schulen vom 18. bis 22. Mai 2020 stattfinden. Auch der so genannte Probeunterricht, über den die Schülerinnen und Schüler auch noch nach dem Übertrittszeugnis die Eignung für die Realschule oder das Gymnasium nachweisen können, kann noch vor den Pfingstferien vom 26. bis 28. Mai 2020 stattfinden.

 

 

 

Die Übertrittszeugnisse werden verschlankt. Es werden lediglich die Noten der drei Fächer Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht ausgewiesen, die Durchschnittsnote einschließlich der Übertrittsempfehlung sowie eine kurze Bemerkung über Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes. Alle direkt für den Übertritt relevanten Informationen werden also enthalten sein.

 

 

 

„Gemeinsam wollen wir auch in dieser besonderen Ausnahmesituation unsere Schülerinnen und Schülerinnen bestmöglich beim Übertritt in die weiterführende Schule begleiten. Ich bedanke mich bei allen Lehrerinnen und Lehrern für ihre hervorragende pädagogische Arbeit. Mein ganz besonderer Dank gilt auch den Eltern und Familien, die ihre Kinder unterstützen und motivieren“, so Piazolo abschließend.

 

 

 

Im aktuellen Schuljahr 2019/20 stehen an Bayerns Grundschulen rund 108.800 Schülerinnen zum Übertritt an.

 

 

 

 

 

Aktuelle Informationen zum Übertritt finden sich auf unserer Homepage: www.km.bayern.de

 

 

 

 

 

Montag, 23.03.2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die sich weiter ausbreitenden Infektionen mit dem Corona-Virus stellt vor allem die im Gesundheitswesen Tätigen vor sehr große Herausforderungen. Die Bayerische Staatsregierung hat daher entschieden, dass in den Notbetreuungsangeboten an Schulen und Kitas auch Kinder bzw. Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden können, wenn bei zwei Erziehungsberechtigten nur eine bzw. einer im Bereich der Gesundheitsversorgung oder der Pflege tätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Not-wendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist.

 

 

 

Mittwoch, 18.03.2020

 

Für welche Schüler wird ein Betreuungsangebot eingerichtet?

Ein flächendeckendes Betreuungsangebot würde das Ziel, das mit den Schulschließungen erreicht werden soll, unterlaufen. Bitte versuchen Sie daher, auch wenn Sie zu den Erziehungsberechtigten im Bereich der kritischen Infrastruktur (s.u.) zählen, möglichst eine private Betreuung Ihrer Kinder im persönlichen Umfeld zu organisieren.

Eine Notfallbetreuung an den Schulen wird eingerichtet für Schülerinnen und Schüler

  • der Jahrgangsstufen 1 bis 4 an Grundschulen und der Grundstufe von Förderschulen sowie
  • der Jahrgangsstufen 5 und 6 an weiterführenden Schulen und den entsprechenden Förderschulen,

deren Erziehungsberechtigte im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeiten. Hierzu zählen insbesondere Einrichtungen, die

  • der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe,
  • der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz)
  • die Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung)
  • der Lebensmittelversorgung und
  • der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

Bitte beachten Sie: Die Notfallbetreuung kann nur dann in Anspruch genommen werden, wenn beide Erziehungsberechtigte – im Fall von Alleinerziehenden der Alleinerziehende – im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind.

Weitere Voraussetzung für die Teilnahme an der Notfallbetreuung ist, dass die Kinder

  • keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • keinen Kontakt zu einer infizierten Person haben oder binnen der letzten 14 Tage hatten und
  • sich nicht in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert-Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war oder innerhalb von 14 Tagen nach dem Aufenthalt als solches ausgewiesen worden ist. Sollten 14 Tage seit der Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sein und sie keine Krankheitssymptome aufweisen, ist eine Teilnahme möglich.

 

Dienstag, 17.03.2020

 

Viele Fragen werden auf der Homepage des Staatsministeriums beantwortet:

 

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6903/faq-zur-einstellung-des-unterrichtsbetriebs-an-bayerns-schulen.html#informationen-notfallbetreuung

 

FAQ zur Einstellung des Unterrichtsbetriebes an Schulen

 

 

 

Montag, 16.03.2020

 

Liebe Eltern,

 

wegen der Coronavirus-Krise sind alle Schulen voraussichtlich bis 19.04.2020 geschlossen.

Notbetreuung an der Schule ist möglich: Für Eltern, die in systemrelevanten Berufen tätig sind (Ärzte, Krankenschwester, Polizei, usw.) stellt die Schule eine Notbetreuung zur Verfügung, damit diese Eltern arbeiten können.

 

Wir haben die Kinder bereits noch am Freitag mit Unterrichtsmaterialien versorgt. Genaueres dazu erfahren Sie regelmäßig über eine Email.

 

Ich bedauere diese Situation sehr und möchte mich für Ihre Mitarbeit jetzt schon recht herzlich bedanken.

 

Wir alle hoffen, dass wir diese schwierige Zeit zusammen gut meistern.

 

 

Mit feundlichen Grüßen

Yvonne Welsch